Gay, William: Nächtliche Vorkommnisse

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“An manchen Dingen auf dieser Welt rührt man besser nicht. Sie sind nicht für unsere Augen bestimmt. Manche Grenzen sollte man nicht überschreiten. Und wenn man sie doch überschreitet, muss man eben akzeptieren, was kommt”. (aus: William Gay, Nächtliche Vorkommnisse). Das Vorspiel des Romans beschreibt, wie in einem kleinen Kaff in Tennesse im Jahr 1951 fünf übel zugerichtete Leichen auf einem Pritschenwagen herangekarrt werden. Danach beginnt die eigentliche Geschichte, und der Leser wird Weiterlesen