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Geistesblitz / Jacques Zeimelt

Ein Haufen Karten sowie ein paar winzige alltägliche Dinge (Buch, Maus, Geist, Sessel, Flasche) in fünf verschiedenen Farben sind die Grundlage dieses rasanten, ebenso einfachen wie genialen Spiels. Die Idee: Hausgeist Balduin hat eine Kamera gefunden und fotografiert damit die Dinge, die er gerne verschwinden lässt. Nur leider fotografiert die Kamera viele Bilder in falschen Farben und was eigentlich rot ist wie der Sessel, erscheint plötzlich grün.

Ausgehend von den Karten, muss man blitzschnell die richtige Figur verschwinden lassen. Das klingt einfach, ist es aber nicht: denn entweder schnappt man sich die Figur, die auf der Kare richtig abgebildet ist. Oder man schnappt sich die Figur, die NICHT auf der Karte ist und deren Originalfareb auf dem Bild ebenfalls NICHT zu sehen ist. Wer es richtig macht und schnell genug ist, darf die Fotokarten behalten. Er am Ende die meisten hat, ist Sieger.

Ein aberwitzig schnelles Spiel, bei dem es um rasche logische Kombinationsgabe geht und zwei bis acht Spielern ab ca. 8 Jahren ca. 20-30 Minuten Spielspaß je Runde beschert.

14 thoughts on “Geistesblitz / Jacques Zeimelt

      • Kann ich bestätigen … ich habe mir die Lines damals direkt von der Wickelunterlage reingezogen. Kein Wunder, dass sich die Zwillinge immer über meine intellektuellen Vorträge bei Tisch beschweren!

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      • Das kann man lösen. Fang das Saufen an. Konsequentes durchhalten garantiert Erfolgserlebnisse. Ich empfehle Literflaschen der Marken die immer an den Supermarktkassen stehen. Komatrinken sollte das Ziel sein. Ist geschmacklich fragwürdig und sicher hart, aber mit relativer Erfolgsgarantie. Als erstes wirst du vermutlich separiert vom gemeinsamen Tisch speisen dürfen.

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      • Ein zwiespältiges Vergnügen. Da werden die Zwillinge wohl weiterhin intellektuelle Vorträge ertragen müssen. Meine kids haben mittlerweile mimische und lautmalerische Techniken entwickelt um ihres Vater Dozierereien zu torpedieren. Alles eine Frage der Zeit.

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      • Ja, egal ob Küstennebel oder Bommerlunder. Allerdings Punkte ich immer noch damit, dass meine Kinder bei Sachthemen in der Schule oft erkennbar vortragsgestählt sind und glänzen können. Das lässt sie meist gnädig mancherlei dozierende Ausführungen von mir betrachten 😉

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  1. Ein schönes Spiel. Haben wir gerne und oft gespielt. Mittlerweile sind die halbwüchsigen Söhne aber so reaktionsschnell, vom Zocken gestählt und allgemein mit beweglicheren Daumen ausgestattet, dass wir, auch aufgrund altersbedingter Langsamkeit immer nur verlieren.

    Daher sind wir glücklich diese Mau Mau Variante entdeckt zu haben

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