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Zitat am Freitag : Velo Tse über Gegenwind beim Radfahren

Sehe den Gegenwind stets als einen guten Freund an, der deine Haltung zu prüfen versucht, und lass deine Tritte wie stetig wiederholte, kraftvolle Argumente sein.

Velo Tse, am Kur Bela’rm verschollener nordostbicyclischer Philosoph und Radfahrer

Quelle: Die 27 Kettenritzel der Weisheit. – Zìxíngchē Verl., Shanghai. – Dt. Ausgabe, 1976

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19 Kommentare zu “Zitat am Freitag : Velo Tse über Gegenwind beim Radfahren

      • Ich bekomme die Trekking Bike immer noch hier hin geliefert. Ob sich das allerdings lohnt? Ich weiss es nicht, und ich ueberlege immer wieder, ob ich sie nicht doch abbestellen soll.

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      • Auch die habe ich zum Glück in meiner Bibliothek … manchmal hat meine Arbeit echt Vorteile. Die „Radreisen“ wäre für die Kleinstadt, in der ich arbeite, aber dann wohl doch überdimensioniert. Gönn ich mir dann manchmal …

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  1. Hallo Jarg,
    als ich noch (viel) laengere Touren gemacht habe und die Navigation per Smartphone noch nicht ueblich war, hatte ich auch einen Garmin auf dem Lenker. So erinnert mich dieses Foto and die „gute alte Zeit.“. 😉
    Jetzt und hier sieht es dann – wenn noetig – manchmal so [http://tinyurl.com/hdnmxtf] am Lenker aus.
    Hab‘ ein feines Wochenende,
    Pit

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    • Lieber Pit,
      das sieht ja auch fein aus. Mein Garmin GPSmap 64s läuft ja ganz tastenbasiert. Ich navigiere bisher noch mit Karte und nutze das Naci hauptsächlich als Kilometerzähler und zur Ortsversicherung bei Unsicherheiten bezüglich des Standorts. Und zum Geocachen natürlich …
      Die Spiegel sind auch interessant. Hilft das? Bin manchmal auch am Überlegen, kleine anzubringen: hat sich aber wahrscheinlich mit den Hörnchen, die noch drankommen, erledigt an der Stelle …
      Ein zauberhaftes Wochenende wünscht dir
      Jarg

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      • Hallo Jarg,
        ich denke, da hatte ich es ein wenig uebertrieben. Mittlerweile habe ich diesen ganzen Kram wieder abgebaut.
        Ein Handy am Lenker zur Navigation brauche ich nicht, denn ich fahre (fast) nur Strecken, die ich kenne und auf denen ich mich nicht verfahren kann. Und ausserdem ist es sowieso im Sonnenlicht schlecht ablesbar. Ich habe es fuer Notfaelle in der Trikottasche dabei.
        Eine Videokamera bein Radeln ist zwar interessant, aber am Lenker sind die Vibrationen doch recht gross, und da wird man schnell beim Ansehen der Video seekrank. Trotzdem werde ich sie wohl gelegentlich wieder montieren, wie hier am Salsa Fargo, weil das mit den ganz dicken Schlappen noch am ruhigsten laeuft.
        Rueckspiegel am Rad moechte ich aber nicht mehr vermissen, ganz besonders nicht hier, wo es keine Radwege gibt, und oft noch nicht mal einen (vernuenftigen) Randstreifen. Da moechte ich dann schon sehen koennen, wer da von hinten mit 70 Meilen pro Stunde heranrauscht. Obwohl: helfen taete mir das im Ernstfall ja auch nicht. Aber ich gebe, wenn ich Autos im Rueckspiegel kommen sehe, so gut wie immer Handzeichen ob sie ueberholen koennen oder nicht. Und die meisten Fahrer reagieren darauf. Und ausserdem wissen fie Fahre wenigstens, dass ich sie gesehen habe und auf ein ueberholt Werden eingerichtet bin.
        Du scheinst im Zweifel zu sein, ob (an einem geraden Lenker) Spiegel und Hoernchen zusammen gehen. Ich habe das an meinem Marin: Stummelhoernchen plus Spiegel. Ich musste nur den Stopfen im Lenkerhoernchen rausnehmen und den Spiegel einsetzen. Ein kleiner Nachteil ist allerdings, dass ich nun das Hoernchen nicht mehr ganz so gut fassen kann wie frueher. Das ist aber von Hoernchentyp zu Hoernchentyp verschieden.
        Mein altes Garmin habe ich uebrigens immer noch hier (im Schrank). Ich glaube aber nicht, dass ich es noch einmal brauchen werde. Es hat mir frueher aber wirklich gute Dienste geleistet, da ich nie eine Karte auf dem Lenker gehabt habe. Eine Uebersichtskarte war zwar dabei [im Gepaeck], aber nur als Notfallbackup.
        Hab‘ ein feines Wochenende, und happy bicycling,
        Pit

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      • Hallo Pit,
        ich fahre meist nach Karte und nehme das Handy nur bei Ortsverwirrungen. Das mit den Spiegel checke ich mal … meine Hörnchengriffe werden in Kürze montiert und bringen hoffentlich die erwartete Ergonomieverbesserung. Spiegel wären auf Strecken, die ich mir mit Autos teilen muss, aus den von dir erwähnten Gründen echt hilfreich.
        Sonnige Grüsse vom
        Jarg

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      • Hallo Jarg,
        die Hoernchengriffe – ich habe verschiedene probiert – haben mir nicht die gewunschte Verbesserung gebracht. Ich bekomme immer noch relativ schnell taube Finder. Ich muss aber sagen, dass ich auch nur selten an dir Hoernchen greife.
        Bei den Spiegeln bevorzuge ich Produkte von Busch & Mueller. Die haben eine breite Produktpalette.
        Happy & safe bicycling,
        Pit

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      • Mal gucken. Laut Lieblingsradhändler kann auch der Sattel nochmal ein Thema für mich werden … erstaunlich, dass der sich auf die Hände auswirken kann. Busch & Müller klingt überzeugend! Dabke für den Hinweis.
        Jetzt nochmal ein wenig radeln, denn hier scheint die Sonne.
        Sommerliche Grüsse vom
        Jarh

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      • Es ist das gesamte Zusammenspiel aller Koerperteile auf dem Rad. Mit Saetteln habe ich auch so meine Erfahrungen – ganz unterschiedliche, von „passt wie damit geboren“ bis zu „schon nach 5 Minuten nicht mehr auszuhalten“. Und so habe ich dann ein paar Saettel ungenutzt im Spind. Sollte ich vielleicht mal verkaufen.

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      • Bei längerem Nachdenken nicht verwunderlich: man ist ja quasi ein Teil der Maschine Rad – und muss sich entsprechend harmonisch darin bewegen können. Mittlerweile gibt es ja Leute, die einen komplett ausmessen und ergonomisch beraten. Mal sehen. Erstmal Griffe. Dann vielleicht Sattel … es gibt da diesen schönen, vielleicht gar passenden von Brooks … 😉

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      • Ausmessen wäre auch nur ultima ratio. Der Brooks C 17 ist cool. Quasi vegan und plastikfrei 😉 Ach ja, Fahrradteile: da kann man schon leidenschaftlich werden und leuchtende Augen kriegen …

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    • Lieber Kai,
      ich bin ja leider heute auch Velo Tses Hinweisen nicht gefolgt, was sehr inkonsequent ist. Wollte im Rahmen des Stadtradelns zur Arbeit radeln, aber es waren heftige Winde UND Regen angekündigt. Da waren mir die 110 km hin und zurück doch zu viel. Aber morgen, da gilt es … sollte die Bibliothek nicht öffnen, liegt es dann nur noch an einer Panne (was unwahrscheinlich ist). Velo Tse war da einfach weiser und abgebrühter …
      Liebe Grüße vom
      Jarg

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