Anastasis / Dead Can Dance

Die britisch-australische Band Dead Can Dance gibt es seit mittlerweile über dreissig Jahren, was auf eine gewisse Nachhaltigkeit der Musik hinweisen könnte, die sich sicher nicht dem Mainstream zuordnen lässt. So bedient sich Dead Can Dance neben den klassischen Rockwerkzeugen verschiedenster Instrumente von afrikanischen Trommeln über Didgeridoos, Dudelsäcke und asiatische Saiteninstrumenten bis hin zu elektronischen Klangquellen. Musikalisch schöpfen sie aus unterschiedliche Quellen und verwenden asatische und arabische Klänge ebenso wie mittelalterliche Melodien und Elemente aus Rock, Neoklassik und Weltmusik.

„Anastasis“ ist ihr erstes Album nach 14 Jahren: sie liefern ein Weiterlesen

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Build a rocket boys! / Elbow


Leider droht ja in unserer Zeit des Musikhäppchendownloads die Albumkultur verloren zu gehen. „Built a rocket boys“ von Elbow zwigt eindrucksvoll, was ein gut gemachtes Album zu leisten vermag: es nimmt den Hörer mit auf eine akustische Reise, verlangt ihm aber auch die volle Aufmerksamkeit ab, verweigert, als Hintergrundplätschern gehört zu werden.
Die Musik von Elbow lässt auch gar nichts anderes zu, den bereits der erste, sacht mit einem Ticken beginnende Track „The Birds“ um die Begegnung eines Weiterlesen

Drawing down the moon / Azure Ray

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Es ist ja nie zu spät, etwas für sich zu entdecken, und so hat Jarg zehn Jahre nach ihrem Debütalbum die amerikanische Independent-Band Azure Ray aus Omaha (Nebraska) für sich entdeckt, hinter der vor allem Orenda Fink und Maria Taylor stecken. Nach sieben Jahren Pause haben Azure Ray ein neues Album eingespielt: melancholische Lieder, die nach Weiterlesen