Kleine Socke, was fehlt dir? / Henrike Lippa ; Jan Uhing

Es ist ja bekannt, dass man es als Strumpf oder Socke nicht leicht hat. Wie muss das erst für eine kleine Socke sein? Dieser Frage geht diese Geschichte nach: schon morgens fühlt sich nämlich eine kleine Socke ganz fürchterlich verknittert und müde. Leider weiß sie gar nicht, was ihr Weiterlesen

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Heule Eule. Howl Owl (deutsch-englisch) / Paul Friester ; Philippe Gossens

Es ist schon nervig, wenn da im Wald jemand sitzt und mit dem Heuken nicht mehr aufhört. Daher lassen die Waldbewohner auch nichts unversucht, um die Heule Eule zu beruhigen: sie wird geschaukelt, bekommt Spielangebotem kriegt Nüsse geschenkt und eine Kette mit bunten Blüten. Sie versuchen es auch mit Weiterlesen

Wie Brüder im Wind / Regie: Gerardo Olivares, Otmar Penker. Darst.: Manuel Camacho, Tobias Moretti, Jean Reno.

Alpenrand, 1960er Jahre. Der zwölfjährige Lukas spricht schon seit einer Weile nicht mehr mit seinem Vater, dem rauhen Bergbauern Keller. Beide leben und arbeiten nebeneinander her in der Bergeinsamkeit.

Als Lukas in der Nähe einer Felswand ein Steinadlerküken findet, das von seinem Adlerbruder außen Nest gestoßen wurde, versteckt er ihn in ihrer alten, niedergebrannten Hütte vor seinem Vater, der Weiterlesen

Zuhause kann überall sein / Irena Kobald & Freya Blackwood

Ein Kind, dass daheim von seiner Tante immer nur „Wildfang“ genannt wurde, muss aus der sicheren Heimat fliehen, als der Krieg kommt. Sie flieht mit ihrer Mutter in einer sicheres Land. Doch sie fühlt sich fremd, da alles anders ist: das Essen, die Tiere und Pflanzen, die Leute und sogar der Wind sind anders, sind fremd. Wenn sie draussen ist, fallen die fremden Worte über sie her wie ein kalter Wasserfall und sie scheint sich bald selbst fremd. Nur zu Hause fühlt sie noch so etwas wie Heimat, weil die dort ihre eigenen Worte hat, die sie einhüllen wie eine vertraute alte Decke.

Eines Tages geht sie mit ihrer Mutter auf einen Spielplatz, wo sie Weiterlesen

Vorsicht, Krokodil / Lisa Moroni ; Eva Erikson ; Ole Könnecke (Übersetzer)

Toras Papa, der sonst immer nur so lange Dinge macht wie Kaffee trinken oder arbeiten, hat Urlaub und endlich geht es los. Sie wollen zusammen im Wald wandern und zwischen wilden Tieren zelten. Nachdem sie alles eingekauft haben, was sie zum Überleben in der Wildnis brauchen, fahren sie mit dem Auto Richtung Wald. Tora freut sich, denn irgendwann einmal will sie im Wald wohnen.

Als sie ankommen, fragt sich Tora, wo all die wilden Tiere bloß sind. Sie müsse nur genau hinsehen, sagt ihr Papa. Das macht Tora. Und plötzlich sieht sie sie: das kleine Weiterlesen