Eric Clapton : Live in San Diego (with Special Guest JJ Cale)

Wenn ich ausnahmsweise mal wieder zu längeren einsamen Autofahrten komme wie jüngst bei einer nebenberuflichen Dienstfahrt, komme ich auch endlich mal wieder dazu, Musik zu hören statt die bei Autofahrten meist üblichen Kinderhörbücher. Damit will ich nichts grundsätzlich gegen Kinderhörbücher äußern und gleichzeitig betonen, dass es in der Maße fürchterlich schlechter auch viele ganz hervorragende Kinder-Hörbücher gibt und wir meistens auch überwiegend solche bei uns im Auto abspielen, an denen auch wir Erwachsene unsere Freude haben. Aber bei Musik ist es halt so: wenn ich sie im Auto höre, kommt bald ein Veto der Zwillinge, verbunden mit einer ostentativ nach vorne gereichten Kinder-CD. Singe ich mit, kommt dann auch gerne lautstarker Protest.

Gelobt sei also mein jüngst zu Ende gegangener Nebenjob, denn er bot mir unlängst die unverhoffte Gelegenheit zum geradezu rauschhaften Genuß gleich mehrerer CDs. Darunter auch diese. Was soll ich sagen? Clapton Weiterlesen

Annie / Regie: Will Gluck. Darst.: Jamie Foxx; Quvenzhané Wallis; Rose Byrne; Bobby Cannavale; Cameron Diaz (…)

Seit Jahren schon lebt Annie als Pflegekind bei ihrer gemeinen, verlotterten Pflegemutter Miss Hannigan und teilt sich ein Zimmer mit mehreren anderen Mädchen. Ihre Eltern haben sie als Baby verlassen, ihr jedoch schriftlich das Versprecheng gegeben, eines Tages wiederzukommen. Trotz ihres harten Lebens bleibt Annie fröhlich und gibt die Hoffnung nicht auf.

Als sie eines Tages von dem mysophoben Telekom-Millionär und Bürgermeisterkandidaten William Stacks vor einem heranbrausenden Auto gerettet wird, scheinen sich ihr völlig neue Möglichkeiten zu eröffnen. Stacks Berater sehen in Annie einen gelungenen Werbeträger, um Weiterlesen

Bach in Brazil / Regie & Drehb.: Ansgar Ahlers. Darst.: Edgar Selge ; Pablo Vinicius ; Aldri da Anunciação, Franziska Walser […]

Lange schon hat Marten Brückling (Edgar Selge), ein pensionierter, vom Leben desillusionierter Musiklehrer und Tubaspieler, seinen Jugendfreund aus den Augen verloren, mit dem er in Jugendjahren erfolgreich Musik machte. Überraschend erhält er nun aus Brasilien die Nachricht, dass sein Freund verstorben ist und ihm eine bisher unentdeckte Notenhandschrift von Johann Sebastian Bach vererbt hat, die Marten persönlich abholen muss. Als er in Ouro Preto ankommt, hält er Weiterlesen

Sing Street / Regie & Drehb.: John Carney. Darst.: Aidan Gillen ; Ferdia Walsh-Peelo ; Jack Reynor , Lucy Boynton ; Maria Doyle Kennedy ;

Dublin, Irland, in den 1980er Jahren. Weil seine sich häufig streitenden Eltern finanzielle Probleme haben, muss Conor die Schule wechseln: statt auf eine Privatschule geht er auf eine öffentliche Schule der Chrstian Brothers, geleitet vom autoritären und erzkonservativen Bruder Baxter. Conor gilt in der rauen Schulumgebung rasch als Außenseiter und flüchtet sich in die Welt der Popmusik, die gerade von den aufkommenden Musikvideos auf MTV revolutioniert wird.

Als er vor der Schule die attraktive Raphina trifft, die nach eigenen Angaben Model ist, blufft Conor und bietet ihr an, in seinem nächsten Musikvideo aufzutreten. Leider Weiterlesen

Jargsblog beste Scheiben : Nachlese Musik 2016

Zum Glück entdeckt man in der seichten musikalischen Häppchen- und Schnittchenkultur unserer Tage immer wieder auch Perlen der Musik, Alben, die einen von Anfang bis Ende packen und für Tage oder Wochen nicht loslassen. Aus diesen hörenswerten Perlen habe ich in diesem Jahr wieder einige für diese Nachlese ausgewählt

Bisher kannte ich Glen Hansard nur als Hauptdarsteller aus „Once“ von John Carney – und ich wusste, dass er Musik zu „Can A Song Save Your Live“ beigetragen hatte. Mit „Didn’t He Ramble“ legt der Sänger von The Frames sein Weiterlesen

Cautionary Tale / Dylan LeBlanc

Leider braucht es ja manchmal ein paar Alben, bis man auch hierzulande auf bemerkenswerte, außerhalb des Mainstreams musizierende Musiker aus Übersee aufmerksam wird. So auch bei Dylan LeBlanc, den ich erst mit seinem dritten, hier vorgestellten Album für mich entdecke. LeBlanc, 1990 geboren in Shreveport, Louisiana, wuchs dort und in Muscle Alabama auf. Er kam bereits früh über seinen Vater, zu dem er mit zehn Jahren zog, mit Musik in Berührung und begann im Alter von 15, selbst Songs zu schreiben und aufzutreten. Über verschiedene Bands aus den Bereichen Rock und Punk Rock gelangte er zu den Alabama Shakers, bei denen er heute noch spielt.

Sein erstes Album „Paupers Field“ erschien 2010 und er spielte als Opener für Künstler wie Laura Marling, Lucinda Williams und andere zu spielen. Mit „Cautionary Tale“ legt er ein bemerkenswertes drittes Album vor, in dem er Weiterlesen